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Noah
#1
RE: Noah

[Bild: icon_post_target.gif]#1 von TW Daniel , 07.01.2015 12:26
Nach dem Noah jetzt im Dezember regulär "Eingezogen" ist kann man ihr immer irgend wo antreffen. Freitags vormittags ist er abwesend um sich mit seinem Bewährungshelfer zu treffen.

Ansonsten verhält er sich recht passive, er macht bei Sachen mit wenn man dazu Auffordert. Mit der Sozialen oder Freundschaftlichen Ebne zu anderen tut er sich recht schwer. Ansonsten hält er sich an Ascheläufer soweit es geht
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#2
RE: Noah

#2 von TW Daniel , 17.04.2015 17:15

Noah wirkt nach Beltain noch stärker in sich zurückgezogen. Die meisten werden das merken, aber er wird es immer abwerten und sagen das nichts ist und dann schnell das thema ablenken oder sich aus dem Gespräch zurück ziehen. Ansonsten beteiligt er sich bei den meisten Sachen, tut sich immer Schwer mit Kampftraining, so wie die scheinbare unfähigkeit die Kriegsgestallt anzunehmen.

Er wird offener was gewisses Wissen angeht und stellt meistens Ascheläufer fragen dazu. Speziell gehts ihm um die vielen feine und Taktiken sie zu kontern und zu bezwingen.

Was ihm auch anzumerken ist das er selber es nicht schafft mit den anderen Welpen warm zu werden speziell Mark und Thomas die ein enges und inniges verhältniss zur Mutter des Bau's haben. Den neueren Verhält er sich passiv gegenüber.
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#3
RE: Noah

#3 von TW Daniel , 07.05.2015 18:47

""Dunkelheit, sie umgibt mich ist über all, kein oben oder unten.
Ich bin allein, kann nichts sehn, doch da ist was in der Dunkelheit.
Was Düsteres, was gefährliches , was so tief zorniges das es angst einflößend ist.
ICh bin allein mit ihm, doch da ist mehr, es ist gefangen und es wird nur Zorniger,
ein Glühen in der Dunkelheit, ich trete näher heran,
ein Käfig? ein Gefängnis? es ist darin abgeschottet aber es sickert raus,
Plötzlich....die Dunkelheit weicht gleißenden Licht, es brennt,
es verbrennt mich
es ist hier, wütender den je, aber es hat keinen Einfluss,
weggeschlossen, versiegelt, aber dennoch macht es mir angst.
Dann es wirft sich gegen die Gitter greift nach mir,
mein puls rast blanke angst steigt auf sein griff brennt so heiß
ich fühle wie es in mich eindringen will, doch ich wehre mich dagegen,
kämpfe gegen es an, dann sehe ich ins Gesicht dieses Wesens und
erkenne mich selber, NEIN, das bin nicht ich das will ich nicht,
es soll gehen es soll bleiben wo es ist,ich reiße mich los,
es wirft sich gegen das Gefängnis, schlägt auf die Stäbe ein,
es brüllt in Wut und Zorn....""


Noah wacht mitten in der Nacht auf, schweiß nass, angst steigt in mir auf,
Panik was war es , ich spüre den schmerz immer noch wo es nach mir gegriffen hat.

Dann beruhige ich mich, nach draußen in die kühle Nachtluft den Kopf frei bekommen,
nur ein Traum.
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